"

Dienstag, 31. Mai 2016

Von Hunden mit Fell und mit Plüsch



Foto-Quelle: Amazon ... Link zum Artikel


Hunde sind wohl die schlaueren Menschen: Keine Ahnung wieso unser Labrador-Mix immer gleich ahnt, welches Paket für ihn ist. Vor einigen Tagen kam per Versand wieder mal ein Spielzeug für das gute Tier. Ronny wich beim Auspacken nicht von meiner Seite und war von Anfang an der Meinung, dass es sein Geschenk ist, was da ans Tageslicht kommen würde.

Den neuen Plüschhund fand er gleich sehr interessant und hätte ihn am liebsten mit auf den Spaziergang genommen. Besonders gut gefiel ihm (und uns), dass man auch kräftig daran ziehen kann. Er hält auch die Rangelei mit einem relativ großen und kräftigen Hund aus.

Der Plüschi wird auch als Kuscheltier ausgeschrieben. Das Kuscheln ist nicht so unbedingt das Ding vom Hund, dafür hat er ja uns Menschen. Aber die frechen Katzen dürfen das gute Stück trotzdem nicht haben.

Einziges Manko: Unser Pfiffikus hat irgendwie mitbekommen, wie man das Füllmaterial des Kopfes von seinem neuen Plüschfreund heraus bekommt. Daher nur vier Sterne - aber es lässt sich auch mit "hohlem Kopf" noch gut damit spielen.
 
P.S. Und was ich besonders gut finde: keine Quitsche. (Wie angenehm!)

Man sieht eindeutig: Es wurde benutzt (und nicht zu wenig)!

Gut - das Bild ist gestellt - aber süß!

Dienstag, 24. Mai 2016

Vom Könnten, Wollten und Tun



Ja, das Wort in der Überschrift heißt KÖNNTEN und ist kein Schreibfehler. (Die mogeln sich ja gern einmal ein, wenn man keinen Lektor beauftragt, der die Texte noch einmal genauer ansieht. Siehe: http://www.fehler-haft.de/wissen/buchstabensalat.html)

Ich beziehe mich dabei auf einen Spruch des Tages, der da lautete :
Sollte. Hätte. Könnte. Würde. Machen!

Das Jahr eilt mit großen Sprüngen voran. Gerade war es doch noch Winter und die Bäume hatten kein Laub. Jetzt ist alles grün, die Vögle zwitschern wie wild und überall in der Natur geht es voran.

Wie geht es bei Dir voran?

Wolltest Du in diesem Jahr nicht ...?

Bald ist Mittsommer – also Halbzeit.

Noch ist Zeit. Du könntest also noch.

Falls du Hilfe brauchst, habe ich da einen Tipp für Dich:

Ziele erreichen - Erfolg ist planbar: Versuche nicht - mach es!

 Als E-Book bei Amazon, Weltbild, Google oder Thalia u.s.w.

Worum geht es da?


Die erste Frage lautet: Was für ein Ziel strebst du an? Aber das ist eigentlich gar nicht so wichtig. Egal was es ist, es wird immer auf eine dieser Antworten hinauslaufen, warum du dir dieses E-Book besorgt hast.
· Du willst etwas Bestimmtes erreichen.
· Du willst einen Umstand aus deinem Leben aus dem Weg räumen.
Warum hast du es bisher noch nicht versucht?
Das könnte verschiede Gründe haben:
· Du hast dich nicht getraut.
· Du musstest erst dieses und jenes zuvor erledigen.
· Du hattest nicht genug Geld.
· Du wusstest nicht wie.
· Du hast angefangen und nicht durchgehalten.
· ....
Damit können wir arbeiten.



Dienstag, 17. Mai 2016

Von Wurzeln und Vorfahren



Wir leben im Jetzt und Hier und halten uns (meistens) für etwas ganz Besonderes. Aber was wir sind, ist nicht nur die Summe unseres Wissens, unserer Erfahrungen, der Bildung, der Erziehung und der Gene. Wir sind so, wie wir sind, weil unsere Vorfahren so waren wie sie waren.

Was soll denn das bedeuten?

Rosa Rechtsteiner ist eine ausgebildete Pädagogin und Kinesiologin. Sie hat in der BILD (gut .. diese Zeitung ist nicht gerade für ihre Seriosität bekannt) ein interessantes Interview zum Thema gegeben.)

Auch wenn man sich nicht weiter mit diesem Thema beschäftigt, schleichen sich doch manchmal solche Sätze in unsere Unterhaltungen ein, die da lauten:


  • „Der ist genau wie sein Onkel Albert.“
  • „Solche Sachen hat die Oma auch immer geliebt.“
  • „In unserer Familie gab es schon immer Leute, die Gedichte geschrieben haben.“

Das ist doch schon erstaunlich – Leute, die wir nie kennengelernt haben, deren Vorlieben und Abneigungen sollen wir „geerbt“ haben. Die Chinesen haben dafür einen schönen Ausdruck. Sie nennen, dass was wir von unseren Ahnen „mitbekommen haben“ vorgeburtliches Chi. Das kann man sich als die Energie vorstellen, die wir als Ausgangspotential besitzen, wenn wir auf die Welt kommen. 
Weil mich dieser Gedanke fasziniert und ich der festen Überzeugung sind, dass wir viel mehr als das augenscheinliche Produkt sind, als das wir uns so oft fühlen, habe ich eines meiner jüngsten Projekte gestartet. Inzwischen ist es beendet und als eBook (zur Zeit leider nur erst einmal auf Amazon) erhältlich:


Else's Kochbuch von 1929

Hier die Kurzbeschreibung: 
Stöbern Sie in den Aufzeichnungen meiner Großmutter aus dem Jahre 1929. Ich habe sie in ihrem Nachlass gefunden und die handschriftlichen Notizen, die in Sütterlin verfasst sind, aufbereitet. Durch die Rezeptsammlung einer jungen Frau aus der damaligen Zeit bekommt man einen guten Einblick in die kleinbürgerliche Küche zum Anfang des 20. Jahrhunderts.

Eine Hommage an meine Oma - die es im Leben oft schwer hatte. Und die es uns aber auch nicht immer einfach gemacht hat. Denn auch sie war durch die Erfahrungen der Ahnen beeinflusst und durch ihre Epoche geprägt. So wie wir alle.

Dienstag, 10. Mai 2016

Auf nach Barcelona

Zeige, was du meinst



Statements sind in. Jeder von uns hat irgendetwas zu sagen. Wir haben zu allem eine Meinung und wollen die auch kundtun.

Dafür habe ich heute zwei Anregungen anzubieten.

Nummer 1 sind originelle Stempel einer kleinen Brandenburger Stempel-Manufaktur.
Sie wurden ganz klassisch aus Holz hergestellt und zeigen asiatische Symbole, wie Lebensenergie, Glück, Gesundheit, Liebe und ähnliches. Natürlich gibt es auch einen Drachen und die Monade (das Yin-Yang-Zeichen).

Das alles erhält man unter: http://senlin.jimdo.com/stempel/
Nun kann man seine Post, seine Bücher oder was einem sonst noch so lieb ist mit einem ganz persönlichen (Schutz-)Zeichen versehen.

Wer es größer mag, der sollte doch mal bei Nummer 2 im T-Shirt-Shop unter https://shop.spreadshirt.de/100045678/ vorbeischauen.

Dort erhält man nicht nur tolle Shirts zum Qigong-Üben sondern jede Menge weiterer Statements „auf den Leib geschneidert“. Natürlich gibt es die ganzen Sachen nicht nur in Schwarz. Je nach Lust und Laune kann man zwischen bis zu 7 Farben in 5 Größen auswählen.

Mein Lieblingsspruch der Woche ist übrigens: „Ohne Frauen geht es nicht. Das hat sogar Gott einsehen müssen“ von Elenora Duse

Dienstag, 3. Mai 2016

Alt wie Methusalem

Manchmal muss man feststellen, dass man im Fernsehen wirklich mal was verpasst hat.

Im Dezember 2015 gab es auf 3Sat einen Beitrag mit dem Titel:
Der Methusalem-Code
Auf der Suche nach der Formel des Lebens

Dieser Code wurde vom Neurobiologen Dr. Markus Numberger aufgestellt und er enthält vier Säulen:

1. Geistige Fitness
2. Körperliche Fitness
3. Ernährung
4. Entspannung

Das klingt doch eigentlich ganz logisch und sollte zu schaffen sein!

Hier geht es zum vollständigen Artikel über den Beitrag:
https://www.3sat.de/page/?source=/wissenaktuell/176242/index.html