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Dienstag, 26. April 2016

Das Glück in Münzen

Der Glaube versetzt bekanntlich Berge. So ist es auch mit den chinesischen Glücksmünzen. Die sollen Reichtum, Wohlstand und natürlich auch das Glück ins Heim bringen. Als Talisman werden sie oft zu mehreren mit roten Bändern an einer auffälligen Stelle aufgehängt. Findet man sie an der Eingangtür, dann werden sie die positiven Energien, die für die gewünschte Fülle sorgen, ins Haus einladen.

Legt man sie in die Finanzecke, dann fördern sie den Geldfluss. Wo die Finanzecke überhaupt ist, dass kann man mit dem 3-Türen-Baqua feststellen. (Eine kostenlose PDF zum Ausdrucken findet sich unter http://www.senlin.de/kostenloses/)

Solche Münzen bekommt man u.a. auf http://www.senlin.de/harmonie-erschaffen/


Die chinesischen Glücksmünzen lieferten währscheinlich den Grundstock für den uns heute noch bekannten Begriff KÄSCH = Bares, in bar bezahlen, mit Münzen (Geldscheinen) zahlen.

Wikipedia schreibt dazu:
Das Wort „Käsch“ leitet sich von dem Sanskrit-Begriff कर्ष karsha (kleine Münze mit bestimmtem Gewicht) und dem Tamil-Wort kasu (kleines Geldstück) her.
Während Münzen aus europäischen Monarchien meist das Porträt und/oder den Namen des Herrschers zeigen, war es in China tabu, das Gesicht oder den Namen des heiligen Kaisers darzustellen. Stattdessen wurde auf den Münzen der Name der jeweiligen Regierungsepoche angegeben.
Üblicherweise zog man Käschmünzen auf Schnüre. Eine Schnur mit fünfhundert Münzen wurde Tiao genannt; drei Tiaos wiederum ergaben ungefähr einen Tael-Silberbarren, die größte, selbst aber durch keine Münze verkörperte chinesische Währungseinheit.
Zum vollständigen Artikel: https://de.wikipedia.org/wiki/K%C3%A4sch

Freitag, 22. April 2016

Spaziergang geplant?

Beim Kräutersammeln kann man das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden. Was man mit den geernteten Reichtümern machen kann, damit sie übers Jahr halten, das erfährt man hier:

9 Methoden: Wilde Kräuter konservieren und das ganze Jahr über genießen

Quelle: http://www.smarticular.net/methoden-wilde-kraeuter-konservieren-und-das-ganze-jahr-ueber-geniessen/
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Dienstag, 19. April 2016

Neue Vorhaben geplant?

Der Frühling bedeutet für viele von uns auch irgendwie eine Zeit des Neubeginns. Wir wagen den Aufbruch aus alten Strukturen, sprengen unsere Grenzen. Das funktioniert nicht immer ganz ohne innere Zweifel und Ängste.

Auf www.senlin.de habe ich daher für diese Situationen einen kurzen Beitrag zum Thema veröffentlicht. Den will ich euch natürlich nicht vorenthalten:

Räuchern mit Beifuß







 
Der Frühling ist die Zeit des Wandels, des Umbruchs und des Neubeginns. Das ist nicht immer ganz einfach. Darum macht es Sinn, sich Unterstützung für die anstehenden Aufgaben zu holen.

Ein uraltes Mittel um Beistand zu erbitten, das inzwischen langsam wieder Einzug in unseren Alltag hält, sind Räucherungen.

Räucherstäbchenfinden sich inzwischen in vielen Haushalten. Meist geht es beim Anschaffen zuerst einmal um gute Gerüche. Aber der rauch kann noch viel mehr, als nur unsere Sinne anregen. Er wirkt beruhigend, anregend oder vielleicht sogar heilend. Es kommt ganz darauf an, welches Kraut oder welche Mischung man verwendet.

Wer Kraft für den Neuanfang braucht, der sollte es doch einmal mit heimischem Beifuß versuchen. Der Rauch des Krautes wirkt kräftigend, ermutigend und öffnet neue Perspektiven. Er hilft außerdem sich zu öffnen und fördert Veränderungen im Leben. Zudem stärkt er die eigene Intuition und das Wissen.
 
Beifuß wurde schon vor Jahrhunderten zur Räucherungen benutzt wenn man um Schutz, Reinigung oder göttlichen Segen bat. Er ist ein robustes heimisches Kraut, auf das es mehr als nur ein Loblied gibt.
 
Hier ein Auszug aus dem altenglischen Neunkräutersegen:

 
Erinnere dich, Beifuss, was du verkündest,
was du anordnetest in feierlicher Kundgebung.
Una heißest du, das älteste der Kräuter;
Du hast Macht gegen 3 und 30,
‚du hast Macht gegen Gift und gegen Ansteckung,
du hast Macht gegen das Übel, das über das Land dahinfährt.
 
 
(mehr Infos: https://de.wikipedia.org/wiki/Nine_Herbs_Charm
und ganzes Gedicht unter: http://www.auf-dem-naturweg.de/neunkraeutersegen.html )

 
 
Unser Beifuß ist in der Prignitz groß geworden, wurde mit Achtsamkeit geerntet und langsam getrocknet.
Er ist ohne Dünger oder Chemie aufgewachsen und hat keine langen Wege zurückgelegt.
 
Dadurch hat er seine wichtigsten Inhaltsstoffe behalten, die er beim Räuchern nun an diejenigen, die ihrer bedürfen, abgeben wird. Man findet ihn auf http://www.senlin.de/r%C3%A4uchern/
 


Dienstag, 12. April 2016

Nicht kleckern...

Von Latz und Lätzchen

Wie diese Bezeichnungen entstanden, warum ein Hundefutter so heißt und was eine Patientenserviette ist.


http://www.senlin.de/2016/04/07/von-latz-und-l%C3%A4tzchen/

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