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Dienstag, 23. Februar 2016

Februar-Strauß mit Vögeln

Draußen blüht es noch nicht so wirklich. Daher basteln wir uns heute mal den Frühling ins Haus.
 
Dazu brauchen wir:
  • einige Zweige ohne Blätter
  • etwas Buchsbaum
Wenn wir das "Grünzeug" in unseren Gefäßen untergebracht haben, dann gehen wir zum Dekorieren über.
 
Wir drucken uns eine Schablone von einem Vögel aus.
Dann suchen wir uns ein altes Kalederblatt, stärkeres Papier oder wer es ganz rustikal mag auch gleich mal Pappe.
Auf die Rückseite unseres Materials malen wir jeweils einen "rechten" und einen "linken" Vogel in der gleichen Anzahl.
Die schneiden wir dann aus.
Die Vögel werden nun paarweise zusammen geklebt. In die Mitte kommt ein Faden zum Aufhängen. Den kann man ruhig unten rausschauen lassen, dann hat der Vogel gleich Beine.
Jetzt brauchen wir die Vögel nur noch anhängen. Wer mag kann aus dicker Wolle einfach noch einige Fäden als Blüten (wie bei der Haselnuss) anbringen.
Jetzt braucht man das ganze nur noch etwas zu richten.
Der Strauß ist garantiert auch für Menschen mit Pollenallergie geeignet.
Hier noch die Vogel-Vorlage:
Rechte Maustaste: Kopieren
(Meinetwegen in Word): Einfügen
Ausdrucken und Ausschneiden.

Übrigens : Der Strauß braucht kein Wasser!

Dienstag, 9. Februar 2016

Erzähl doch mal, was du alles so kannst

Ich kenne eine ganze Menge Leute, die tolle Sachen können oder machen. Ich bin dann immer total erstaunt, weil man das nicht weiß und manchmal nicht einmal vermutet. Wenn ich sie dann darauf anspreche, bekomme ich oft als Antwort, dass sie nicht wüssten ob sie gut genug sind, um sich in der Öffentlichkeit zu zeigen.

Das ist so typisch für viele Menschen! Und ich finde es so schade. Es gibt genug Typen, die sich mit Leistungen brüsten, die im Grunde genommen keine besonderen Fähigkeiten erfordern. Andere dagegen.

Eine meiner Freundinnen kann ganz toll fotografieren. Sie verschenkt ihre schönen und stimmungsvollen Bilder im Freundeskreis. Das ist zu wenig, finde ich. Sie könnte viel mehr Menschen damit eine Freude machen oder sie zum Nachdenken anregen.
Wenn es um backen geht, dann ist eine andere Freundin von mir eine echte Fachfrau. Wenn sie mir Fotos von ihren Kreationen schickt, dann läuft mir das Wasser im Mund zusammen. Ich möchte mich am liebsten jedes Mal zu Kaffee einladen. Zum Glück wohnt sie nicht gleich um die Ecke. Ich bräuchte sonst sicher eine neue Garderobe, weil mir alles zu eng werden würde.

Philosophische Gedanken und Lebensweisheit – das sind die Eigenschaften, die eine weitere Freundin auszeichnen. Wenn wir uns unterhalten, dann bin ich immer total begeistert, welche Denkanstöße ich von ihr bekommen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass das nur mir so gehen sollte. Von ihrem Wissen könnten doch noch viel mehr Menschen profitieren.

Was haben diese drei Frauen (das sind nur Beispiele – ich kenne noch mehr tolle Leute) gemeinsam? Sie stellen ihr Licht unter den Scheffel, um es mal mit einem biblischen Ausdruck zu beschreiben. Wenn sie mit ihrem Können und ihren Erfahrungen nicht an die Öffentlichkeit gehen, dann ist das für mich eine echte Verschwendung.
Aber wie erreicht man nun eine ganze Menge an fremden Leuten? Ganz einfach: Macht einen Blog auf. Schreibt über eure Sachen. Erzählt was ihr alles so macht. Fotografiert eure Kuchen, Suppen oder gärtnerischen Erfolge. Früher oder später werden Gleichgesinnte und Bewunderer einfinden.

Ich verspreche jetzt nicht, dass man das große Geld damit macht. Das erfordert mehr als nur über etwas zu schreiben, was einem am Herzen liegt. Aber man kann nie wissen, was sich noch alles aus so einem einfachen Online-Tagebuch (nichts anderes ist ein Blog) entwickelt.

Mit Wordpress kann man sich kostenlos ausprobieren. Und für alle, die nicht wissen wie sie anfangen sollen gibt es mein E-Book „Einfach Bloggen“ auf Amazon. (Das kann man mit der kostenlosen Software auf dem Computer lesen)


Dienstag, 2. Februar 2016

Mach mal Feng Shui

Manchmal hat man so ein komisches Gefühl des „sich nicht Wohlfühlens“. Irgendwas stimmt nicht, könnte besser sein, hindert am Arbeiten und Entspannen. Vielleicht ist Feng Shui, dann die richtige Lösung für das unausgesprochene Problem. Man sollte seine Stimmungen und Gemütslagen jedenfalls keineswegs unbeachtet lassen. „Augen zu und durch“ gilt nur bedingt. Früher oder später bekommt man die Rechnung für die Ignoranz gegenüber seinen Befindlichkeiten.

Feng Shui bedeutet keineswegs überall Buddhas und seltsame Frösche aufzustellen, sondern es geht vor allem um Achtsamkeit. Die ersten Schritte kann man auch schon mal ohne einen ausgebildeten Berater unternehmen. Eine Möglichkeit ist es, mit „fremden Augen“ durch die eigene Wohnung oder an den Arbeitsplatz zu gehen. Wie sieht jemand das, wofür man alltagsblind ist? Die Schuhe hinter der Tür, der Berg Jacken an der Garderobe. Liegt es an der gewohnten, nicht mehr wahrgenommen Unordnung, dass man sich nicht wohlfühlt? Sind die Schränke vollgestopft mit Dingen, die man nicht braucht? Wenn man sich damit auseinandersetzt, dann hat man schon einige Maßnahmen in Richtung Feng Shui ergriffen. Dazu braucht man sich nicht mal einen Ratgeber zu kaufen. Man kann einfach auf sein Bauchgefühl hören oder sich eine kostenlose Anleitung unter http://www.senlin.de/kostenloses/

Da findet man eine ganze Menge Anregungen, die man schlicht und problemlos anwenden kann. Man braucht kein Geld auszugeben, die Wohnung völlig umzugestalten oder die gesamte Einrichtung zu verändern. Und das Tollste ist – es wirkt. Selbst keine Veränderungen schaffen ein gutes oder zumindest ein besseres Gefühl.

Für alle die doch noch etwas weiter in die Materie einsteigen wollen gibt es bei Amazon, Thalia, Weltbild und weiteren Anbietern das kleine E-Book „Feng Shui für Einsteiger“ von Cornelia Wriedt.

Daraus ein kurzer Auszug:

Vom Chi-Fluss und den Lieblingsplätzen
Stagnierendes Chi kann man auch ohne große Übung gut spüren. Wir sprechen dann von abgestandener Luft und die Atmosphäre in solchen Zimmern wirkt bedrückend. Da hilft oft schon das Fenster zu öffnen - das bringt frische Luft herein und bewegt das Chi. Natürlich gilt auch hier: Was hinein kommt muss auch wieder heraus. Und wenn das Chi zur Tür hinein kommt, dann fließt es sozusagen zum Fenster wieder hinaus. Man kann es sich auch ein bisschen wie den Luftstrom vorstellen, der bei geöffneten Türen und Fenstern durchs Haus weht. Für längere Zeit im sogenannten Zug bei geöffneten Türen und Fenster zu sitzen macht nicht mal im Hochsommer Spaß. Darum mögen die meisten Menschen auch nicht im Chi-Fluss sitzen oder schlafen. Dabei ist es auch völlig egal, ob Sie jemals etwas von Feng Shui gehört haben oder nicht, das ungute Gefühl ist einfach da.

Hier der Link zu Amazon: http://www.amazon.de/Feng-Shui-Einsteiger-Cornelia-Wriedt-ebook/dp/B00B80R5VI