"

Dienstag, 29. Dezember 2015

Zum Jahreswechsel kostenlos

Vom 30.12  2015 bis 01.01.2016 gibt es mein E-Book

Ziele erreichen - Erfolg ist planbar

 kostenlos bei Amazon.

 Klick hier

 
Die erste Frage lautet: Was für ein Ziel strebst du an? Aber das ist eigentlich gar nicht so wichtig. Egal was es ist, es wird immer auf eine dieser Antworten hinauslaufen, warum du dir dieses E-Book besorgt hast.
· Du willst etwas Bestimmtes erreichen.
· Du willst einen Umstand aus deinem Leben aus dem Weg räumen.
Warum hast du es bisher noch nicht versucht?
Das könnte verschiede Gründe haben:
· Du hast dich nicht getraut.
· Du musstest erst dieses und jenes zuvor erledigen.
· Du hattest nicht genug Geld.
· Du wusstest nicht wie.
· Du hast angefangen und nicht durchgehalten.
· ....
Damit können wir arbeiten.




Montag, 28. Dezember 2015

Wer weiß für was es gut ist

Heute mache ich es mir einfach. Ich reiche eine Geschichte weiter, die per Mail bei mir eingetrudelt ist. 

Tue ich das weil ich faul bin? Nein - sondern weil diese Zeilen einfach genial sind.

Es wäre schön, wenn etwas von dieser Gelassenheit auf uns abfärben würde.

 -----------------------------


Wer weiß für was es gut ist….

Es war einmal ein alter Mann, der zur Zeit Lao Tses in einem kleinen chinesischen Dorf lebte. Der Mann lebte zusammen mit seinem einzigen Sohn in einer kleinen Hütte am Rande des Dorfes. Ihr einziger Besitz war ein wunderschöner Hengst, um den sie von allen im Dorf beneidet wurden. Es gab schon unzählige Kaufangebote, diese wurden jedoch immer strikt abgelehnt. Das Pferd wurde bei der Erntearbeit gebraucht und es gehörte zur Familie, fast wie ein Freund.

Eines Tages war der Hengst verschwunden. Nachbarn kamen und sagten: "Du Dummkopf, warum hast du das Pferd nicht verkauft? Nun ist es weg, die Ernte ist einzubringen und du hast gar nichts mehr, weder Pferd noch Geld für einen Helfer. Was für ein Unglück!" Der alte Mann schaute sie an und sagte nur: "Unglück - Mal sehen, denn wer weiß? Das Leben geht seinen eigenen Weg, man soll nicht urteilen und kann nur vertrauen."

Das Leben musste jetzt ohne Pferd weitergehen und da gerade Erntezeit war, bedeutete das unheimliche Anstrengungen für Vater und Sohn. Es war fraglich ob sie es schaffen würden, die ganze Ernte einzubringen.

Ein paar Tage später, war der Hengst wieder da und mit ihm war ein Wildpferd gekommen, das sich dem Hengst angeschlossen hatte. Jetzt waren die Leute im Dorf begeistert. "Du hast Recht gehabt", sagten sie zu dem alten Mann. Das Unglück war in Wirklichkeit ein Glück. Dieses herrliche Wildpferd als Geschenk des Himmels, nun bist du ein reicher Mann..." Der Alte sagte nur: "Glück - Mal sehen, denn wer weiß? Das Leben geht seinen eigenen Weg, man soll nicht urteilen und kann nur vertrauen."

Die Dorfbewohner schüttelten den Kopf über den wunderlichen Alten. Warum konnte er nicht sehen, was für ein unglaubliches Glück ihm widerfahren war? Am nächsten Tag begann der Sohn des alten Mannes, das neue Wildpferd zu zähmen und zuzureiten. Beim ersten Ausritt warf ihn dieses so heftig ab, dass er sich beide Beine brach. Die Nachbarn im Dorf versammelten sich und sagten zu dem alten Mann: "Du hast Recht gehabt. Das Glück hat sich als Unglück erwiesen, dein einziger Sohn ist jetzt ein Krüppel. Und wer soll nun auf deine alten Tage für dich sorgen?' Aber der Alte blieb gelassen und sagte zu den Leuten im Dorf: "Unglück - Mal sehen, denn wer weiß? Das Leben geht seinen eigenen Weg, man soll nicht urteilen und kann nur vertrauen."

Es war jetzt alleine am alten Mann die restliche Ernte einzubringen. Zumindest war das neue Pferd soweit gezähmt, dass er es als zweites Zugtier für den Pflug nutzen konnte. Mit viel Schweiß und Arbeit bis in die Dunkelheit, sicherte er das Auskommen für sich und seinen Sohn.

Ein paar Wochen später begann ein Krieg. Der König brauchte Soldaten, und alle wehrpflichtigen jungen Männer im Dorf wurden in die Armee gezwungen. Nur den Sohn des alten Mannes holten sie nicht ab, denn den konnten sie an seinen Krücken nicht gebrauchen. "Ach, was hast du wieder für ein Glück gehabt!"' riefen die Leute im Dorf. Der Alte sagte: " Mal sehen, denn wer weiß? Aber ich vertraue darauf, dass das Glück am Ende bei dem ist, der vertrauen kann."

Geschichte aus China. Verfasser/Autor: Unbekannt


Sonntag, 29. November 2015

Minze einmal anders

Noch was vor in diesem Jahr?

Klarer Kopf und Impulse zum Handeln benötigt?

Wie wäre es einmal mit einer Minze-Räucherung?

Das Kraut kann nämlich mehr, als nur in heißem Wasser schwimmen!

Minze (Metha x piperita):
Pfefferminztee ist uns wohl allen bekannt. Wenn man das Glück hat, das die Minze im eigenen Garten wächst, dann wird der Geschmack von gekauften Teebeuteln sicher nur ein müdes Lächeln hervorrufen. Es geht nichts über einen gebrühten Tee aus frischen, grünen Stängeln! Einfach drei davon in eine Kanne und heißes Wasser darauf, etwas ziehen lassen und fertig ist ein Getränk, das man heiß und kalt genießen kann.

Die Minze ist ein altes Heilkraut, welches schon seit ewigen Zeiten Anwendung findet. Sie war den alten Griechen, den Kelten und natürlich auch Hildegard von Bingen gut bekannt. Auch in China setzt man schon seit Urzeiten auf ihre Wirkung. Minzöl und Pfefferminztee findet man selbst bei Leuten, die nicht viel mit alternativer Medizin am Hut haben, in den Schränken.

Heutzutage wissen die meisten Menschen aber nicht mehr, dass man die getrockneten Blätter und Blüten der Minze auch gut zum Räuchern verwenden kann.

Als Wirkungen werden folgende Effekte beschrieben:
  • Sorgt für einen klaren Geist und beruhigt die Nerven
  • erhöht die Vitalität und gibt Impulse zum Handeln
  • hellt das Gemüt auf, wärmt das Herz und nimmt Ängste.
  • Reinigt und desinfiziert die Raumluft (eignet sich sehr gut zur Anwendung vor Meditationen)
  • Macht wach und erhöht die Konzentration.
Kann gut gemeinsam mit Rosmarin, Lavendel, Majoran und Melisse verwendet werden.

Getrocknete Minze zum Räuchern gibt es bei senlin.de

Freitag, 16. Oktober 2015

Geschenktipp: Engelkalender



Auch wenn es draußen regnet und noch total nach Herbst aussieht, eines ist gewiss: Das nächste Weihnachten rückt unerbittlich näher. Und damit stellt sich auch die Frage aller Fragen: Was schenken?

Natürlich ist es einfach Geldgeschenke zu machen. Aber einfach hat schon als Wort irgendwie eine ziemliche Nähe mit einfallslos. Für alle die etwas Besonderes suchen, hat die Schweizer Künstlerin Beatrice Hinder einen außergewöhnlichen Kalender geschaffen. 

Die begabte Engelmalerin veröffentlicht auf ihrem Blog und ihrer Internetseite regelmäßig Kraftbilder und Motivationszeichnungen in leuchtenden Pastellfarben. Die machen Mut, bringen Freude und überzeugen durch ihre innere Stärke.



Zum Jahresausklang bietet sie nun wieder einen ihrer neuen und umwerfenden Engelkalender für das kommende Jahr an. Zwölf faszinierende Motive bringen Licht, Liebe und Hoffnung in unsere Welt. Jeder Monat steht unter einem speziellen Motto. Immer sind es helle, freundliche und kraftvolle Engel, die uns durch die kommen den Zeiten begleiten werden. Sie sind viel zu schade um nach Ablauf ihrer Zeit im Papierkorb zu landen. Wer sich für diesen Kalender entscheidet, der kann sich am Ende des Jahres dann sogar an einer eigenen Engelgalerie erfreuen. Die einzelnen Engel verdienen es, „nach getaner Arbeit“, in einem schönen Rahmen auf uns herunter zu blicken. Sicher wird sich bis dahin auch der eine oder andere Schutzengel, einen ganz besonderen Platz in unserem Herzen erobert haben. 
 
Den wunderschönen Kalender kann man direkt bei Beatrice Hinder auf http://creativetou.ch/ bestellen. Die Motive sind in A4 und A3 erhältlich. Sie kosten 27 beziehungsweise 44 Euro zuzüglich Porto. 
Dafür bekommt man nicht nur einen außergewöhnlichen Jahresbegleiter, sondern zwölf herzerfrischende Zeichnungen, die dafür sorgen, dass jeder Tag des neuen Jahres unter einem ganz besonderen Schutz stehen wird. Die himmlischen Helfer von Beatrice machen einfach gute Laune und bewirken, dass wir uns beschwingt an unser Tagwerk begeben. Wir können auf jeden Fall sicher sein: Zu Hause wartet ein Engel auf uns.

Donnerstag, 8. Oktober 2015

Schönes zum Verschenken gesuch?

Sind wir mal ehrlich - Weihnachten ist gar nicht mehr so weit.

Stollen, Pfefferkuchen und  ähniches Gebäck gibt es schon seit Wochen im Supermarkt.

In den letzten Jahren kamen die ersten Weihnachtsbaumkäufer schon Ende Oktober um sich ihren Baum auszusuchen únd ihn dann mit einem großen Vermerk zu reservieren.

Ich bin schon mit den Gedanken beim "Grünes schneiden" das in einigen Tagen als Deckreisig für den Friedhof verkauft wird.

Das Jahr neigt sich dem Ende zu und nach der doch recht langen Sommerpause wird es hier auch endlich wieder weitere Tipps und Hinweise geben.

Ich habe natürlich nicht den ganzen Sommer Urlaub gemacht, sondern war auch schon ein bisschen fleißig. Nicht zuletzt hatte ich dabei die schon angesprochene Weihnachtszeit im Blick. Daher habe ich mein Angebot auf www.senlin.de erweitert. Dort findet man jetzt schöne Handarbeiten. (Zugegeben - die sind nicht von mir.)

Mein Lieblingsplatz - alles handgemacht

Stoffspielereien vom Koffermarkt.
Gebrauchte oder neue Stoffe aus Baumwolle, Seide und Leinen werden mit Tee und Gewürzfarben in verschiede Töne eingefärbt und zu Taschen, Schürzen, Kissen Kinderkram und Kleinigkeiten mit lustigen Applikationen verarbeitet.
Poswitha Pagel sieht sich als Handwerkerin, obwohl sie eigentlich eine Stoffkünstlerin ist.


Also wer ein äußergewöhnliches und einzigartiges Stück zum Verschenken sucht, der sollte sich diese tollen Sachen doch einmal ansehen.

Falls man sich in eines der Stücke verliebt, dann sollte man allesrdings nicht allzu lange überlegen. Das sind nämlich alles handgemachte Unikate. Davon gibt es keine Massenware.


Donnerstag, 2. Juli 2015

Gute Laune für später

Jetzt ist Sommer. Die Sonne tut ihr übriges um uns in gute Laune zu versetzen. Kaum jemand denkt in diesen Tagen daran, das in einem halben Jahr die dunkle Jahreszeit uns schon mal gehörig die Stimmung vermiesen kann. Für diejenigen, die sich mit Kräutern beschäftigen, ist jetzt jedoch hohe Zeit. Sie sammeln Blüten und Blätter für Tees, Tinkturen und Ansätze. Wer sich damit auskennt, der kann sich ein schönes Stück Gesundheit und Wohlbefinden mit in den Winter nehmen.
Nun muss man sich ja nicht gleich zur Kräuterfrau ausbilden lassen. Manchmal reicht schon die passende Literatur. In Barbara Costas E-Book „Hausgemachte Heilweine“ habe ich ein schönes Rezept gefunden.

Der Gute-Laune-Wein
Zutaten:
1 Handvoll oder etwas 13 bis 30 g Johanniskrautblüten
1 Liter guter trockener Weißwein
Bei Bedarf 3 EL Honig
Zubereitung (Kurzfassung):
Die leicht zerkleinerten Blüten kommen mit dem Wein in ein Ansatzgefäß, dass man gut verschließt. (Honig bei Bedarf dazu). Das stellt man für 10 Tage an einen warmen Platz. Täglich gut schütteln. Danach abseihen und in dunkle Flaschen abfüllen.

Mehr davon gibt es hier: zum E-Book

Johanniskraut Foto: selbst

Dienstag, 2. Juni 2015

Gemeinsam geht es besser

Im letzten Jahr erhielt ich einen Anruf von einem netten Herrn. Der stellte sich als Chef der Baumschule Eberts in Baden-Baden vor. Am Telefon erzählte er mir, dass sein Unternehmen einen besonderen und auch sehr schönen Hartriegel vertreibt. Der heißt mit botanischen Namen Cornus. (Als alter Baumschuler ist mir das natürlich bekannt)
Nun ist es so, dass mir schon seit etlichen Jahren die Domain www.cornus.de gehört und der gute Mann wollte sie mir abkaufen. Ich bat um eine Bedenkzeit und lies mir die Sache durch den Kopf gehen.
Irgendwie war es mir aber nach reichlicher Überlegung doch nicht recht, meine althergebrachte Adresse abzugeben. Auf all meinen Drucksachen, auf dem Auto ... überall fand sich diese Angabe. Also lehnte ich ab und machte stattdessen einen anderen Vorschlag. Ich würde auf www.cornus.de einige Bilder des Hartriegels sowie etwas Text veröffentlichen und einen Link zur Baumschule setzen. So wäre uns beiden geholfen. Ich behielt meine Domain und wer sich auf die Suche nach dem Cornus kousa 'Venus®' machte, der lief nicht in die Irre.
Wir wurden uns darüber schnell und unkompliziert einig. Ich erhielt einige tolle Bilder und baute sie auf meiner Seite ein.
Wenig später bekam ich eine Mail, in der man mich um meine Adresse bat. Kurze Zeit danach bekam ich ein großes längliches Päckchen. Darin befand sich eine wirklich kräftige Pflanze.


Und eine ausführliche Beschreibung.


Weil ich mir über den endgültigen Standort für das gute Stück noch nicht so richtig im Klaren war, habe ich den Strauch erst einmal in einen großen Kübel gesetzt. Das hat er sehr gut vertragen und es mir so gedankt:





Dienstag, 26. Mai 2015

Fundstück

Ich bin auf eine wunderbare Seite gestoßen, die ich unbedingt teilen muss:

http://www.celticgarden.de/


Mittwoch, 1. April 2015

Das neue eBook von Benjamin Michels: Tipps fürs Bankgespräch - nicht nur für Existenzgründer



Auch als gestandene Frau, wie ich mich im Allgemeinen bezeichne, habe ich manchmal das Gefühl, am Bankschalter wie eine Bittstellerin behandelt zu werden. Das passiert beispielsweise, wenn ich eine konkrete Auskunft zu einem mir unverständlichen Sachverhalt haben will. Besonders anstrengend wird es, wenn ich etwas von der Bank erwarte, was dieser Arbeit oder sogar Kosten verursachen würde. (Obwohl die Letzteren dann doch schlussendlich bei mir landen.)
Um wie viel emotionaler wird die ganze Sache dann noch, wenn man einen Kredit beantragen will? Nicht für ein Häuschen oder irgendetwas, was die Bank dann im Falle eines Falles verwerten kann, sondern für eine Existenzgründung. Es gibt doch tatsächlich noch Leute in Deutschland, die etwas bewegen wollen und sich trauen. Um ein Business aufzubauen, braucht man nicht nur Mut, sondern im Allgemeinen auch Geld. Und das gibt es von der Bank. So denkt man zumindest in seinen ersten Existenzenzgründerträumen.
Damit man nicht böse erwacht, findet man im eBook von Benjamin Michels „Bankgespräche und Businessplan - Kredite und Darlehen für Existenzgründer, Startups, Selbstständige und Entrepreneure“ jede Menge Tipps und Hinweise. 
http://www.amazon.de/Bankgespr%C3%A4che-Businessplan-Existenzgr%C3%BCnder-Selbstst%C3%A4ndige-Entrepreneure-ebook/dp/B00UV839K4/ref=sr_1_6?ie=UTF8&qid=1427888721&sr=8-6&keywords=Benjamin+Michels
Zu Beginn gibt es erst einmal eine hilfreiche Runde zu den verschiedensten Bankbegriffen, auf die man so im Laufe der Verhandlungen stoßen wird. Damit sollte erst einmal sichergestellt sein, dass man zu späterem Zeitpunkt auch immer einen Plan hat, worum genau sich das Gespräch dreht.
Sind die Grundlagen geklärt, dann geht es auch schon weiter. Natürlich nicht mit dem Bankgespräch, sondern mit den Vorbereitungen dazu. Die sind das A und O für eine Erfolgsaussicht.
Benjamin Michels wirft Fragen auf, die man sich unbedingt stellen sollte. Dazu gehört u.a. auch diese: „Was muss, was kann und was soll mein Kredit leisten?“ Wie das zu verstehen ist, wird ausführlich anhand von Beispielen erklärt. Damit bekommt man einen guten Leitfaden in die Hand, an dem man seine eigenen Ideen überprüfen kann. Wenn man eine Vorstellung hat, wie der perfekte Kredit aussehen sollte, dann kann man sich tiefer in die Materie stürzen. Es geht um die Erstellung eines Businessplans, um Risikoanalyen und warum man die Executive Summary, die am Anfang eines Businessplanes steht, eigentlich zum Schluss schreiben sollte. Die allseits beliebte SWOT-Analyse wird nicht nur erläutert, sondern auch mit einem praktischen Beispiel erklärt. So bekommt man die Möglichkeit seine eigenen Vorstellungen genauer unter die Lupe zu nehmen. Das sollte man auch als Selbstständiger immer mal wieder tun, denn die Rahmenbedingungen für ein laufendes Geschäft verändern sich auch ständig.
Alle Informationen werden noch mit hilfreichen Links und praktischen Checklisten gewürzt. Dass der Autor sein Geschäft versteht, sieht man dabei auch an solchen Themen, auf die man als Existenzgründer wohl nie von allein gekommen wäre. Jeder wünscht sich doch, dass sein Produkt oder seine Dienstleistung so viel wie möglich nachgefragt wird. Dass es auch einen Engpass in der Liquidität wegen zu hoher Nachfrage geben kann, ist schwer vorstellbar. Im Klartext hat man dann mehr als genug Aufträge und muss sein Geschäft trotzdem aufgeben, weil das Geld nicht reicht. Das wäre bitter. Zum Glück bekommt man hier auch Hinweise, damit man nicht in so eine fatale Situation gerät.
Benjamin Michels macht es möglich, dass man sein zukünftiges Bankgespräch so optimal wie möglich vorbereiten kann. Er liefert Hinweise zur freien Rede, zur Präsentation, wie man bei seinem Bankberater einen wirklich guten Eindruck hinterlässt und welche Fragen dieser vielleicht stellen könnte. Besonders interessant ist natürlich auch die Aufzählung der Fragen, die man als Gründer der Bank stellen sollte. Man ist ja, worauf der Autor immer wieder hinweist, kein Bittsteller, sondern ein Geschäftspartner der Bank. Schließlich verdient so ein Geldinstitut nicht wenig daran, dass es Geld verleiht.
Ein ganzes Kapitel beschäftigt sich übrigens mit den häufigsten Fehlern, die man machen kann, wenn man einen Kredit beantragen will. Damit diese ausgeschlossen werden, gibt es die Checkliste zur Vorbereitung des Bankgespräches gleich hintendran.
Den Abschluss der wirklich hilfreichen und ausführlichen Informationen bilden verschiedene Interviews, die den ganzen Aspekt der Kreditvergabe noch einmal aus verschiedenen Perspektiven beleuchten. Hier kommen Gründer zu Wort, die eine Zu- oder Absage für ihr Vorhaben erhielten. Zusätzliche Erfahrungen rund um die Themen Banken, Existenzgründungsgespräche und Businesspläne gibt es dann noch von einem Bankberater und weiteren Spezialisten, die sich mit Gründungen und Finanzen auskennen.
Fazit: Wer einen Kredit für sein Unternehmen beantragen möchte, der bekommt mit diesem eBook von Benjamin Michels einen überzeugenden und anschaulichen Leitfaden in die Hand. Wenn die Idee stimmt und man sich an die Tipps auch wirklich hält, dann braucht man sich eigentlich keine Sorgen zu machen, dass die Bank nicht mitspielt.
Selbst wenn man keinen Kredit braucht oder schon eine Weile im Geschäft ist, macht es Sinn, sich ab und zu mal wieder mit den einzelnen, hier angesprochenen Kapiteln auseinanderzusetzen. Wirtschaft bedeutet Veränderungen. Wer sich diesen anpassen will, der sollte in regelmäßigen Abständen überprüfen, wo er steht. Das geht mithilfe der hier aufgeführten Checklisten schnell, einfach und effektiv. Benjamin Michels gibt seinen Lesern ein Instrument in die Hand, das durchaus einen größeren Nutzen hat, als man es anfänglich vermuten mag.

Dienstag, 10. Februar 2015

Fundstück der Woche - Wildpflanzenposter

Da ich immer auf Suche nach neuen Ideen bin, beziehe ich etliche Newsletter, die ich gern nach tollen Angeboten durchforste.

In den letzten Tagen kam etwas, was ich euch durchaus nicht vorenthalten will.

Ich finde dieses Poster einfach ganz große Klasse.


Hier werden 60 heimische Wildpflanzen aufgeführt und auch noch erklärt:

Das ist eine tolle Sache ....

Wer mir unbedingt was zum Valentins-Tag schenken will, der sollte es doch mal damit versuchen ... sonst kauf ich mir das Teil allein!

Bildquellenangabe: http://www.kreativpinsel.de/
Dort gibt es das tolle Poster ... und noch vieles mehr zum Thema.


Donnerstag, 29. Januar 2015

Räuchern für den Erfolg



Unser Haus, genauer genommen sogar jeder Raum, in dem wir uns bewegen, wird durch das beeinflusst, was darin geschieht. Das Denken und Fühlen der Menschen ist wie Energie, die an die Umwelt abgegeben wird. Daher prägen wir mit unseren Haltungen die Räume in denen, wir leben, nicht unerheblich. Diese unsichtbaren Schwingungen beeinflussen das Wohlergehen der Bewohner und den Erfolg unserer Unternehmungen beträchtlich. Liebe und Streit, Neid und Mutlosigkeit verweilen viel länger an einem Ort, als man es sich vorstellen mag. 

Vielleicht fragt man sich, warum die Firmen in etlichen Gebäuden immer wieder erfolglos aufgeben müssen. Warum in manchen Räumen ein Geschäft nach dem anderen schließt. Es hat fast den Anschein, als würde der Misserfolg geradezu mitgepachtet.

Diese Überlegung ist gar nicht so abwegig. Die negative Energie, die dem Scheitern innewohnt, befindet sich noch immer in den Räumlichkeiten. Wer hier ein  neues Projekt angeht, der muss mehr Kraft als üblich aufwenden; um Erfolg zu haben. 

Wer in eine Wohnung zieht, die von einem Paar, das sich scheiden lassen hat, aufgegeben wurde, braucht sich über auftretende Spannungen nicht zu wundern. Manchmal scheint es, als lauert der alte Streit noch in den Ecken. 

Solchen negativen Einflüssen muss man sich nicht aussetzen. Mit einer entsprechenden Räucherung lassen sich die unguten Wirkungen beseitigen und eine neue, frische Dynamik erzielen. Es ist erstaunlich, welche Erfolge sich dann einstellen können.

Räucherkräuter sorgen für Harmonie und Wohlbefinden, vertreiben unschönes Gedankengut und negative Einwirkungen oder schaffen Klarheit in den Gedanken.  

Beispiele dafür sind:

Beifuß: unterstützt Veränderungen, stärkt Wissen
Salbei: wirkt klärend, fördert die Konzentration
Schafgarbe: spendet Mut, stärkt die innere Entschlossenheit, sorgt für Inspirationen
Minze: zieht positive Erlebnisse an

Kräuter zum Räuchern findet man auf www.senlin.de


Donnerstag, 8. Januar 2015

Gesunder Wintergenuss

Winterzeit ist Suppenzeit!
Ganz schnell lässt sich eine Suppe aus Wurzelgemüse zum Abendbrot auf den Tisch bringen. Dazu braucht man nur einen Beutel mit gemischten Wurzelgemüse aus dem Supermarkt und zwei oder drei Kartoffeln.
Die rote Färbung entstand hier durch Rote Beete.

Alles wird geschält, gewaschen und in kleine Stücke geschnitten. Nun braucht man es nur noch zu kochen. Als Würze gibt man Salz, Pfefferkörner und die passenden Familien-Lieblingsgewürze dazu. Lorbeer, Maggikraut, Kurkuma, Cayennepfeffer ... da ist vieles möglich. Wie wäre es außerdem mit Zwiebeln, Knoblauch und etwas Ingwer?
Wenn alles weich oder bissfest ist, (ganz nach eigenem Geschmack) kommt der Topf vom Herd und es gibt noch einige frische oder eingefrorene Kräuter dazu.

Fertig ist ein leckeres Abend-Süppchen. (Wer mag, kann es etwas anstampfen oder sogar pürieren)
Schnell, preiswert und vegetarisch.
Noch mehr Ideen fürs warme Abendbrot gibt es in meinem eBook: "Alles nur kein Brot".

http://www.amazon.de/Alles-kein-Ideen-warme-Abendessen-ebook/dp/B00JPMH1UQ/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1420377525&sr=8-1&keywords=Alles+nur+kein+BrotDas gibt es bei Amazon, Thalia, Weltbild ...

Sonntag, 4. Januar 2015

Neustart?

Neues Jahr, neues Glück.
So heiß es jedenfalls.

Und am Montag geht vielleicht der alte Trott wieder los.

Na mal schauen, wie lange wir es diesmal schaffen, unsere heren Vorhaben für 2015 durchzuhalten.

In der Dezember-Ausgabe der Happinez gab es einen hübschen Bastelbogen mit einer Truhe. Eigentlich sollte man in den Raunächten auf die dazugehörigen Karten seine Wünsche (pro Monat einen) aufschreiben.

Die Raunächte sind so gut wie vorbei. Und diese Hapinez-Ausgabe gibt es auch nicht mehr.

Aber die Idee ist gut. Eine Schachtel und 12 Kärtchen tun es wohl doch auch.

Heute (Sonntag) ist ja für viele sozusagen die Ruhe vor dem Sturm (weil es ja morgen wieder auf Arbeit geht).

Das ist genau die richtige Zeit, um noch einmal innezuhalten und sich über seine Wünsche und Ziele klar zu werden.

Und wer beim Ziele verwirklichen Hilfe braucht, der kann ja in meinen Volkshochschulkurs zum Thema "Mit Zielen ins neue Jahr" am Sa. 10.01.2015 und Sa. 17.01.2015 in die Oberschule Perleberg kommen. Da geht es um Ziele, Zielsetzungen und wie man es schafft, dass man seine Vorhaben auch in die Tat umsetzt.