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Freitag, 11. April 2014

Zum Glück ist man nicht allein auf dieser Welt

Inzwischen findet man immer mehr Menschen die sich nicht mehr einfach damit zufrieden geben, dass es ist wie es ist....(oder wie es zu sein scheint)
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Das Geheimnis hinter Feng Shui - von www.sator.at

Freude, Aufatmen, zur Ruhe kommen, frische Kraft schöpfen. Die Reaktionen jener, die Feng Shui gezielt in ihrem Lebensumfeld anwenden und über die Ergebnisse staunen, sind mannigfaltig. Doch über dem WARUM und den genauen Hintergründen der Veränderungen liegt meist ein einheitlicher Schleier des Nebulösen.

Den meisten Anwendern wird das auch egal sein, werden Sie vielleicht sagen. Hauptsache, es wirkt. Ich sehe das ein wenig anders. Nur mit Halb- und Detailwissen ausgerüstet, kann man auch schon mal die falschen Schlüsse ziehen und rasch in einer Sackgasse landen. Mit dieser neuen Serie möchte ich hier Abhilfe schaffen und Ihr persönliches Feng Shui in neue Bahnen lenken…


Wie Feng Shui wirklich wirkt

„Energie ist tatsächlich der Stoff, aus dem alle Elementarteilchen, alle Atome und daher überhaupt alle Dinge gemacht sind, und gleichzeitig ist die Energie auch das Bewegende.“
Werner Karl Heisenberg (Physiker)

Es geht immer um Energie. Das ist Ihnen bekannt. Was Sie aber vielleicht überraschen wird: Die Lebensenergie Chi hat meiner subjektiven Erfahrung und Wahrnehmung nach nahezu „menschliche“ Verhaltensweisen. Wenn Sie ein Gespür dafür entwickeln, was dem Chi gut tut (im wahrsten Sinne des Wortes) oder mit welchen Maßnahmen Sie Chi garantiert vertreiben, werden Sie Feng Shui gleich noch viel effizienter anwenden können.

Chi hat tausende Eigenschaften. Eine Beschreibung muss daher zwangsläufig unvollständig bleiben. Es ist jedoch wie bei einem Puzzle: Es reicht, die markanten Teile zusammenzufügen, um das gesamte Bild zu erkennen. Lassen Sie uns also mit den Ecksteinen beginnen…

Terminvereinbarung für eine persönliche Beratung: www.cornelia-wriedt.de


1. Jeder Ort hat sein eigenes Chi

Chi ist überall, und überall ist es verschieden. Kraft, Menge, Verhalten, Eigenschaften und Verfügbarkeit variieren von Ort zu Ort. Das ist auch der Grund, warum Sie sich an manchen Plätzen sofort wohl und geborgen fühlen und es an anderen nicht lange aushalten. Warum Sie hier nur so vor Ideen sprudeln und dort gleich nebenan wie gelähmt das weiße Blatt Papier anstarren. Oder warum Sie in einem bestimmten Zimmer besser schlafen und ausgeglichener, fröhlicher oder konzentrierter sind als anderswo.

Die meisten Feng-Shui-Maßnahmen zielen darauf ab, einen Ort so zu verändern, dass ein aufbauendes Energiepotential dauerhaft verfügbar wird. Im Prinzip verändert schon jeder kleinste Gegenstand, den Sie in einen Raum bringen (oder daraus entfernen), die Energie. Allerdings merken Sie davon häufig nichts, weil die Veränderung im allgemeinen Gewirr der vorhandenen Informationen untergeht. Das trifft besonders auf ein überladenes Umfeld zu. Aber wie oft hat beispielsweise ein einzelnes, stimmiges Bild am rechten Ort einem Raum einen völlig anderen Charakter gegeben…

Ein Gefühl dafür zu entwickeln, welche Maßnahmen welche Veränderungen ergeben, kann als die hohe Schule des Feng Shui bezeichnet werden. 

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2. Chi verändert sich zyklisch

Auch die Zeitqualität spielt eine wichtige Rolle. Dass jede Jahreszeit ihre speziellen Eigenschaften hat, können wir gut nachvollziehen. Im Frühling und Sommer, wenn die aufsteigende Yang-Energie dominiert, sind die sichtbaren Kräfte in der Natur ganz anders gerichtet (und mit ihnen unsere Stimmung) als in der kälteren Jahreshälfte, wenn sich das Yin-Chi wieder zurückzieht.

Auch im Verlauf eines einzelnen Tages gibt es Höhepunkte und Tiefs. Bei Experimenten mit Wasser hat sich beispielsweise deutlich gezeigt, dass eine energetische Aktivierung zwischen 2:00 - 3:00 Uhr, 9:00 - 10:00 Uhr, 14:00 - 15:00 Uhr und 21:00 - 22:00 Uhr am instabilsten ist. Laut Experten scheint dies mit einer Änderung in der Rhythmik der Erdpolarität zusammenzuhängen. Diese leichte Instabilität dürfte sich aber nicht nur auf Wasser, sondern generell auf alles Leben auswirken. Beobachten Sie doch Ihre eigene Befindlichkeit zu diesen Zeiten ein bisschen genauer…

Jahres- und Tageszyklen sind natürlich nur Beispiele für eine Vielzahl an natürlichen Rhythmen, die unser Leben in allen Bereichen beeinflussen. Dazu kommen unsere eigenen, persönlichen Rhythmen, die einerseits in unserem genetischen Code eingeschrieben sind und die wir andererseits im Laufe unseres Lebens aus unseren Gewohnheiten entwickelt haben.

Es ist also nicht egal, wann wir beispielsweise ein neues Vorhaben starten oder uns zum Regenerieren zurückziehen. Es gibt für alles einen richtigen Zeitpunkt! Daher sollten wir wieder lernen, uns selbst und unser Leben besser zu beobachten. Dann erkennen wir Schritt für Schritt die Muster hinter den Ereignissen, stellen fest, wann die Dinge leichter von der Hand gehen und erleben, wie es sich anfühlt, wenn sich die unglaublichsten Ereignisse fast von selbst einstellen. Diese „Flow“-Erlebnisse entstehen dadurch, dass Sie Ihrer inneren Stimme und Ihren Ansprüchen treu folgen und aktiv das umsetzen, was jetzt im Moment der nächste richtige Schritt ist. Dieses Gefühl, dass alles ganz selbstverständlich und nahezu mühelos geschieht, haben wir alle schon erlebt. Auch Sie können das kultivieren und somit immer öfter in Ihr Leben integrieren. Flow ist kein esoterisch abgehobenes Wunschdenken, es ist gelebtes Ankoppeln an die Lebensenergie. Motto: Wenn es so leicht geht, wird es wohl gut sein … 

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3. Chi steht niemals still

Chi ist immer in Bewegung. Stillstand gibt es nicht. Die Bewegungsdynamik können Sie sich wie ein pulsierendes Ausdehnen und Zusammenziehen entlang einer geschwungenen Linie vorstellen. Daher legt Feng Shui auch so viel Wert auf mäandrierende, fließende Formen. Diese entsprechen dem natürlichen Verhalten der Lebensenergie.


4. Chi lässt sich anlocken und vermehren

Kennen Sie den Matthäus-Effekt? Die Soziologie bezeichnet damit ein Prinzip, nach dem Erfolge immer neue Erfolge hervorrufen. Dieses Phänomen spiegelt sich in vielen Sprichwörtern wie etwa „Es regnet immer dorthin, wo es schon nass ist.“ oder „Der Teufel schxxxx immer auf den größten Haufen.“.

Das gilt auch in größeren Maßstäben. Gemäß Urknalltheorie müsste sich unser Universum gleichmäßig ausdehnen. Tut es aber nicht. Vielmehr bilden sich unregelmäßig Materieansammlungen unterschiedlicher Qualitäten. Nur so konnten und können Sterne, Planeten, Monde, Sonnen oder ganze Galaxien entstehen. Chi verhält sich genau so. Es fließt von niedriger Konzentration zu höherer. Oder anders ausgedrückt: gutes Chi fließt dorthin, wo bereits ein Mehr an gutem Chi vorhanden ist.

Das hat große Bedeutung sowohl für die Praxis des Feng Shui als auch für unser Leben als Ganzes. Jede noch so kleine Maßnahme, um schwache Plätze aufzuwerten, lohnt sich. Selbst das berühmte Aufräumen, Ausmisten und Saubermachen hat hier seinen Ursprung. Jeder aktive Impuls, jeder aufbauende Gedanke, jede gute Absicht zählt. Wir kreieren damit eine positive Anziehungskraft, die unser Leben verändert und bereichert.


Schreiben Sie mir doch Ihre eigenen Beobachtungen und Erfahrungen zu den heute besprochenen Themen an office@sator.at. Lassen Sie uns in einen Dialog treten, von dem alle profitieren können!

Dieser Text wurde mit freundlicher Genehmingung von Günter Sator (www.sator.at) übernommen



Bildquellen: T. Linack, Taiga, M. Schuppich, wolfgangstaudt und Tjefferson (alle Fotolia.com)

 

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