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Montag, 26. August 2013

Ich könnte alles tun, wenn ich nur wüsste..


Barbara Sher hat ein tolles Buch geschrieben. Sei Titel lautet: „Ich könnte alles tun, wenn ich nur wüsste, was ich will“. Der Titel bringt es genau auf den Punkt. In uns steckt so viel Potenzial. Aber was ist es, was uns wirklich im Innersten zum Klingen bringt? Um das herauszufinden, sollte man seine geheimen Wünsche erkennen. Wem es nicht recht nur darüber zu lesen, für den gibt es jetzt ein entsprechendes Kartenset mit besonders eindrucksvollen Szenen aus dem Buch. Zum Erinnern, zum Nachdenken, als Anstoß für unsere nächsten Schritte.


Eigentlich braucht man nicht mehr darüber zu sagen. Wer Barbara Sher kennt, der wird dieses Kartenset lieben. Es gibt uns beispielsweise die Möglichkeit Tageskarten zu ziehen und damit so konkret wie nie zuvor an der Erfüllung unserer Wünsche zu arbeiten.

Und wer sie nicht kennt? Der wird sicher ebenfalls begeistert sein. Zumindest wenn er oder sie auf der Suche nach dem ganz persönlichen Traumziel sind. Mit diesen Karten kommt man ihm ein ganzes Stück näher

Quelle: http://www.senlin.olgaheinert.eu/

Und wo gibt es das Kartenset? Natürlich hier im Shop!

 

Dienstag, 13. August 2013

Visualisieren



Wer große Pläne und Ziele hat, dem kommt der Weg bis zu Verwirklichung seiner Träume manchmal recht steinig vor. Ein gutes MIttel zum Durchhalten und Krafttanken ist das Visualisieren. Salopp gesagt stellt man sich dabei vor, wie es wäre, "wenn es schon so weit wäre".

Mit einer entsprechenden Visualisierung kann man viel erreichen:
  • ruhiger werden
  • mehr Klarheit über die Ziele finden
  • neue Lösungen entdecken
  • Energie tanken
  • Entspannen
  • wieder Mut bekommen

Natürlich gibt es viele verschiedene Möglichkeiten um solche Übungen durchzuführen. Wichtig ist vor allem eines:

 Das, was man sich vorstellt, das sollte unbedingt eine positive Situation sein.

In so einer Situation
  • ist man die Hauptperson ( ich bin...)
  • stellt man sich die Gegenwart vor (ich bin jetzt...)
  • sollten alle Sinne mit einbezogen werden (ich fühle ich ...)

Muss man zum Visualisieren immer auf einer Matte liegen?

Natürlich kann man auch im Sitzen üben oder, wenn man über die entsprechende Erfahrung verfügt eine Visualisierungsübung auch mal mit in den Alltag mit einbauen. Leistungssportler sind darin oft wahre Profis. Sie stellen sich beispielsweise kurz vor dem Start oft sehr detailliert vor, wie es ist den Wettkampf zu gewinnen.

Wie läuft eine allgemeine Visualisierungsübung eigentlich ab?

  • bequem hinsetzten oder liegen
  • Augen schließen
  • ruhig werden und auf den Aten lauschen
  • Wunschsituation vorstellen 
  • Erfolgsgefühl genießen

Wozu ist das gut?

Man schafft mit seiner Vorstellungskraft eine Situation, in der man sich wirklich wohlfühlt. Je öfter man dies tut, desto stärker zielt das Unterbewusstsein darauf ab, diese Gegebenheit auch in der Realität zu erreichen. Besser kann man sich eigentlich gar nicht selbst motivieren.

Bildquellenangabe: Rainer Sturm  / pixelio.de



Freitag, 2. August 2013

Klangschalen



Klangschalen sind Bronzegefäße, die, wenn man sie anschlägt, Töne erzeugen. Man benutzt sie unter anderem zu Meditation oder zur Klangmassage. Inzwischen gibt es auch ausgebildete Klangtherapeuten, die mit ihrer Hilfe beispielsweise Blockaden im Körper lösen.

Quelle: Essenia Deva  / pixelio.de

Woher kommen Klangschalen ursprünglich?

Die halbkugelförmigen Schalen stammen ursprünglich aus Asien und wurden anfänglich als Küchengeschirr verwendet. Im Zen-Buddhismus findet man Instrumente, die sich aus diesen vormals einfachen Gebrauchsgegenständen entwickelt haben. Sie werden oft zum Beginn oder zum Ende einer Meditation angeschlagen, um diese besonders zu umrahmen. Man verwendet sie aber auch um Rezitationen zu begleiten, bei denen bestimmte Abschnitte unterteilt oder hervorgehoben werden.

Wie bringt man eine Klangschale zum Tönen?

  • Reiben: Man reibt mit dem hölzernen Klöppel am Rand oder an der Außenseite entlang. Dabei drückt man ihn leicht in Richtung Schalenmitte. Dadurch entsteht eine Art singender Ton, der ähnelt dem, der erklingt, wenn man mit einem feuchten Finger über den Rand eines dünnwandigen Glases streicht.
  • Schlagen: Man schlägt mit dem Klöppel leicht unterhalb des Randes der Klangschale an. Dadurch bekommt man einen Ton, der an eine Glocke erinnert, aber jedoch viel länger anhält.

 Wovon ist der Klang einer Klangschale abhängig?

 Wie eine Klangschale klingt, ist von mehreren Faktoren abhängig.

  •  Form, Material, Fertigungsart und Größe der Schale 
  •   Art des verwendeten Klöppels (Größe, gepolstert oder ungepolstert)
  •  Art des Spielens (Reiben oder Schlagen, Intensität)
  •  Art des Untergrundes, auf dem die Klangschale steht

 Was passiert bei einer Klangschalenmassage?

Bei einer Klangschalenmassage wird die Schale meist direkt auf den Körper aufgesetzt und dann angeschlagen. Man bleibt dabei vollständig bekleidet. Der Schall des erzeugten Tones wird im Körper als Vibration empfunden. Diese wirkt entspannend und stresslösend. Finden sich im Körper Blockaden und Verhärtungen kann es sein, dass die Schale zuerst keinen reinen und klaren Klang erzeugt. Nach mehrmaliger Anwendung sollten sich diese im Allgemeinen lösen.

Kann man sich auch selbst mit einer Klangschale massieren?

Natürlich kann man sich auch selbst damit Entspannung verschaffen. Wichtig ist es nur, dass man dabei eine lockere und unverkrampfte Haltung im Liegen oder Sitzen einnimmt. Außerdem sollte man dafür einen Platz aufsuchen, an dem man einige Zeit ungestört verweilen kann. Wer trotz mehrmaliger Versuche seine Schale nicht zum Klingen bringt, findet sicher entsprechende Hilfe bei einem Klangschalentherapeuten. Die bekanntesten Lehren für solche Anwendungen wurden in Deutschland unter anderem von Walter Häfner und Peter Hess entwickelt.

Wo bekommt man eine Klangschale? Natürlich auf http://www.senlin.olgaheinert.eu/

Quelle: www.senlin.olgaheinert.eu