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Dienstag, 3. Dezember 2013

Welcher Weihnachtsbaum passt zu mir?




Fichte

Picea abies
Auch: gemeine Fichte, Rotfichte




Eine Fichte als Weihnachtsbaum, das gehört bei vielen Menschen zur Kindheitserinnerung. Der Baum mit den lockeren, leicht nach oben gebogenen Äste hat relativ kurzen dunklen Nadeln, die etwas stechen. Es gibt sehr schöne und füllige Exemplare, andere wirken aber durch den Astabstand oft etwas dünn und kahl.
Leider nadeln Fichten in warmen Räumen sehr schnell.



Fazit: Fichten gehören zu den preiswertesten Weihnachtsbäumen. Eine Fichte sollte sich aber nur derjenige kaufen, der seinen Baum für kurze Zeit aufstellen möchte.


Blaufichte

Picea pungens Glauca
Auch: Stechfichte, Edelfichte oder fälschlich (!) Blautanne




Blaufichten waren in vielen Gebieten Deutschlands lange Zeit die beliebtesten Weihnachtsbäume. Sie haben, je nach Herkunft, starre Nadeln, die von grün bis blau variieren können. Allerdings stechen diese unangenehm. Für Katzen- und Hundebesitzer kann das sogar ein Vorteil sein. Durch ihre starren, nach allen Seiten abstehenden Äste tragen Blaufichten schweren Baumschmuck.



Fazit: Wer den Schmerz bei Anputzen nicht scheut, hat einen Weihnachtsbaum, der seine schön gefärbten Nadeln längere Zeit behält ohne sie abzuwerfen. Der Preis unterscheidet sich in den einzelnen Regionen, man könnte ihn aber zur „gehobene Mittelklasse“ rechnen.



Serbische Fichte

Picea omorika
Auch: Omorika-Fichte, Heckenfichte



Diese Fichten werden meist als Hecke angepflanzt.
Sie haben einen schlanken Wuchs und kurze, nach unten hängende Äste. Die Nadeln stechen nicht, sind an der Oberseite dunkelgrün und schimmern an der Unterseite durch ihre weißen Steifen oft bläulich.



Fazit: Wer wenig Platz hat, sollte auch einmal über eine
Serbische Fichte nachdenken. Sie ist relativ preiswert und nadelt erst nach 1 – 2 Wochen. Die Äste sind leider nicht für schweren Schmuck geeignet. Sie wird nicht von vielen Händlern angeboten. Mein Tipp: Regionale Forstämter, Baumschulen oder örtliche Weihnachtsbaumplantagen.




Nordmann-Tanne

Abies nordmanniana



Nordmann-Tannen sind die wohl zu Zeit beliebtesten Weihnachtsbäume. Das liegt sicher daran, das sie auch in warmen Räumen viele Tage stehen können ohne zu nadeln. Ihre Äste stehen nach meist starr ab und können auch schweren Weihnachtsbaumschmuck tragen. Die Nadeln sind dunkelgrün und weich. Frisch geschlagene Bäume duften angenehm. Viele Nordmann-Tannen stammen aus Dänemark, sind also durch den weiten Transport ökologisch nicht so ganz unbedenklich.



Fazit: Die Nordmann-Tanne ist ein schöner Baum, der lange seine Nadeln behält und freundlich zu schmückenden (Kinder-)Händen ist.
Das rechtfertigt auch einen höheren Preis.



Colorado-Tanne

Abies concolor
Auch: Grautanne



Zugegeben, an die graugrüne Benadelung muss man sich vielleicht erst einmal gewöhnen. Aber ich habe viele Kunden, die sagen: einmal Colorado-Tanne – immer Colorado-Tanne. Die unregelmäßig angeordneten, leicht gekrümmten und auffällig langen Nadeln sind weich, von heller Farbe und duften angenehm. Sie halten bis weit ins neue Jahr hinein und garantieren einen sehr langlebigen Weihnachtsbaum. Allerdings sind die Äste nicht unbedingt für Großmutters schweren Weihnachtsschmuck geeignet.



Fazit: Ein auffälliger Baum, der seinen Käufer mit angenehmen Duft und langanhaltender Schönheit belohnt. Dafür kann man auch ein bißchen mehr ausgeben.


Korea-Tanne

Abies-Koreana




Sie ist ein schmaler Baum; geeignet für alle die wenig Platz zur Verfügung haben. Die Nadeln sind etwas gedrungen und variieren von hell- bis dunkelgrün. Ihre Unterseite ist weiß. Die Äste zeigen starr zur Seite.
Manchmal bekommt man auch ein Exemplar mit Zapfen. Diese sind blau und stehen aufrecht nach oben. Leider zerrinnt diese Pracht bald. Tannenzapfen kann man nicht aufbewahren – sie zerfallen immer. Übrig bleibt der „Mittelstab“, die sogenannte Spindel. Man kann den „Zerfallsprozeß“ mit etwas Haarlack jedoch zumindest verzögern.



Fazit: Wer wenig Platz hat und das Besondere liebt sollte es einmal mit einer Korea-Tanne versuchen. Sie sieht gut aus und nadelt spät. Das rechtfertigt den höheren Preis.



Nobilis

Abies nobilis
Auch: Edeltanne, Silbertanne




Mit ihr haben wir den edelsten und auch teuersten Vertreter der Weihnachtsbaumzunft. Die starken Äste der Nobilis sind dicht, aber etwas unregelmäßig benadelt und duften angenehm. Die kurzen, blaugrünen Nadeln haften lange und sind weich. Dieser Baum wirkt sogar ungeschmückt.



Fazit: Ein Luxusobjekt – auch durch seinen Preis – welches als Schmuck eigentlich nur Kerzen und rote Schleifen braucht.


Kiefer

Pinus silvestris



Es gibt sie noch – die Liebhaber der Kiefer. Oft hört man die Bemerkung: Als ich Kind war hatten wir immer eine Kiefer – haben sie denn keine? Ich gebe es zu: dieser Baum mit seinen aufstrebenden Ästen und den langen grünen Nadeln hat seinen ganz besonderen Reiz. Hat man sich einmal an die relativ großen Astabstände gewöhnt und den passenden Schmuck dafür ausgesucht, besitzt man einen ganz besonderen Baum, der kaum nadelt.



Fazit: Preiswert, haltbar und nostalgisch. Mut zur Kiefer!


Mittwoch, 27. November 2013

Post von Olga und Dimitri

Heute möchten wir Ihnen ein Paar Situationen aufzeigen, wo bestimmte Hilfsmittel eingesetzt werden können.
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Immer wieder kommt ein Gefühl der eigenen Schuld hoch. Egal was wir tun, kommt dieses Gefühl und überwältigt uns. Wir müssten trotzdem wissen, dass das was wir tun, zu jener Zeit richtig ist. Was hilft uns dieses Gefühl zu mindern oder komplett aufzulösen. Basierend auf unserer Erfahrung empfehlen wir dazu: Atlantis Globuli Nr. 10 - Selbsbewusst - (Art. 1510), denn mit Hilfe von Atlantisenergien könnten wir in uns, in unserem Unterbewusstsein, die Selbstsicherheit auslösen und im Bewussten fest verankern.



Wenn uns immer wieder Ängste plagen und irgendwas Unvorhersehbares passiert, so dass wir dem ausgeliefert sind, und diese Ohnmacht lähmt uns, dann könnten wir diese aufkommende und bestehende Ängste mit den Energien von Erzengel Michael - Engel Auraspray Schutz (Art. 1807) - überwinden.



Seit der Kindheit wurde einigen von uns eingeprägt, dass das Geld für unseren Lebensunterhalt sehr schwer zu verdienen ist, und dass das ein ständiger Kampf ist. Heute überwindet uns das Gefühl, "dies und das" nicht leisten zu können. Diesen Kampf zu unterbrechen könnte uns der Engel Serena - Auraspray Reichtum (Art. 1810) - helfen. Denn seine Aufgabe ist uns zu helfen die nötigen finanziellen Mittel leichter zu bekommen. Dadurch wird der Geldfluss wieder aktiviert.

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Zusammenfassend lässt sich feststellen, dass wir alle gemeinsam auf dem richtigen Weg sind und uns über weitere Zusammenkunft und ein lichtvolles Dasein freuen. Lasst uns einander helfen!

Wir wünschen Ihnen viel Erfolg mit diesen wertvollen Geschenken.

Weitere Informationen sowie die Bestellmöglichkeit gibt es auf der Homepage: www.senlin.olgaheinert.eu

Positive Grüße senden Euch
Dmitri und Olga Heinert

Sonntag, 17. November 2013

Räuchern für die Seele


Wennes darußen nass und kalt ist, dann kann es schon passieren, dass man sich griesgrämig in einer Sofaecke vergraben möchtet. Mit richtig schönen Düften kann man seine trübe Stimmung aber schon mal entscheidend verbessern. Sachen, die gut riechen,  gibt es viele auf dem Markt und so fällt die Entscheidung vielleicht etwas schwer.

Zur bald anbrechenden Vorweihnachtszeit passen Räucherstäbchen aber besonders gut. Ihre eigentliche Heimat haben sie in Indien, China, Japan oder Tibet. Dort sollten sie eine Verbindung zur göttlichen Welt schaffen. Was für ein schöner Gedanke, dass man bei einer schönen Tasse Tee durch den Rauch der Stäbchen mit den Göttern sprechen kann. Vielleicht findet man so die Lösung für ein Problem, was einem schon lange auf der Seele liegt. Oder wenigstens die Idee für wirklich tolle Weihnachtsgeschenke, die alle begeistern werden. Kann sein, dass man nach einem anstrengenden Tag einfach nur ruhiger wird oder .... - das hängt ganz davon ab, welche Räucherstäbchen man verwendet.

Und weil die Geschmäcker bei Menschen und Göttern variieren, gibt es ganz unterschiedliche Düfte. Wie wäre es einmal mit dem entspannenden Geruch einer Orange oder dem Aroma einer gelben Rose? Dabei kann man sich ganz seinen Gedanken und Eingebungen überlassen und wird erstaunt sein, auf welche Wanderungen sich die Fantasie begeben wird.

Räucherstäbchen mit vielen unterschiedlichen Düften und auch die passenden Halter dazu gibt es natürlich auf http://www.senlin.olgaheinert.eu

Bildquelle: Olga Heinert GmbH







Freitag, 20. September 2013

Warmes Frühstück



Wenn die Tage kürzer und das Wetter kühler wird, dann besinnt man sich auf scheinbar längst vergangene Dinge. Dazu gehört vielleicht auch ein warmes Frühstück. Unser Altvorderen kannten diesen Brauch nur zu gut. Sie wussten, wie gut es ist, mit etwas Warmen im Bauch das Haus zu verlassen. Auch in vielen Märchen findet sich die Morgensuppe wieder. Und wer einmal im Krankenhaus liegt, dem kann es passieren, dass er auch heute noch zum Frühstück Milchsuppe bekommt.

Nun mag man denken, das ist zwar alles gut und schön, aber wer hat schon Zeit, sich am frühen Morgen vor der Arbeit noch eine Suppe zu kochen. Das ist so vielleicht nicht ganz richtig. Einmal könnte man die Suppe am Abend vorher zubereiten und braucht sie morgens nur aufzuwärmen. Suppenfans wissen, dass eine gute Suppe erst so richtig lecker wird, wenn sie mehrmals auf dem Herd stand.

Eine andere Möglichkeit ist der gute alte englische Porridge. Er sieht zwar wirklich nicht besonders schön aus, aber schmeckt dafür umso besser. Um sich einen süßen und fruchtigen Frühstücksporridge zuzubereiten, braucht man wirklich nicht viel Zeit. Das kann man gut in seinen morgendlichen Ablauf einbauen. 

Gleich nach dem Aufstehen setzt man etwas Milch in einem Topf an. Natürlich kann man auch Wasser nehmen, denn die Geschmäcker sind verschieden. Danach kann man den Kaffee anstellen und den Tisch decken. Inzwischen kochen Milch oder Wasser. Nun gibt man 3 bis 4 Löffel Haferflocken in den Topf und rührt alles um. Den Herd kann man ausschalten, die Restwärme reicht vollkommen und außerdem geht man so sicher, dass nichts anbrennt. Während man wie gewohnt im Bad verschwindet, hat der Porridge Zeit genug, um zu quellen. Zurück in der Küche quetscht man noch eine Banane unter den Brei und fertig ist das warme Frühstück. Das macht satt und hält lange an.

  • Sollte der Porridge mal etwas zu dick geraten sein, braucht man nur etwas Milch dazugeben und schon wird er wieder cremig.
  • Wenn man eine Banane in den Porridge quetscht, kann man gut auf Zucker verzichten. Ihre Süße reicht vollkommen aus.
  • Man kann die Milch auch gleich mit Honig erwärmen, wenn man es besonders süß mag.
  • In den fertigen Brei lassen sich je nach Jahreszeit ganz nahezu alle Früchte hineinschnippeln.
  • Wer experimentieren möchte, der kann statt Haferflocken auch sein Frühstücksmüsli (vielleicht nicht unbedingt die Cornflakes) verwenden.
  • Wer nach dem Essen schnell aus dem Haus muss, der sollte sein Geschirr unbedingt einweichen, dass spart am Abend jede Menge Arbeit.
    Bildquellenangabe: Rolf Handke  / pixelio.de







Montag, 26. August 2013

Ich könnte alles tun, wenn ich nur wüsste..


Barbara Sher hat ein tolles Buch geschrieben. Sei Titel lautet: „Ich könnte alles tun, wenn ich nur wüsste, was ich will“. Der Titel bringt es genau auf den Punkt. In uns steckt so viel Potenzial. Aber was ist es, was uns wirklich im Innersten zum Klingen bringt? Um das herauszufinden, sollte man seine geheimen Wünsche erkennen. Wem es nicht recht nur darüber zu lesen, für den gibt es jetzt ein entsprechendes Kartenset mit besonders eindrucksvollen Szenen aus dem Buch. Zum Erinnern, zum Nachdenken, als Anstoß für unsere nächsten Schritte.


Eigentlich braucht man nicht mehr darüber zu sagen. Wer Barbara Sher kennt, der wird dieses Kartenset lieben. Es gibt uns beispielsweise die Möglichkeit Tageskarten zu ziehen und damit so konkret wie nie zuvor an der Erfüllung unserer Wünsche zu arbeiten.

Und wer sie nicht kennt? Der wird sicher ebenfalls begeistert sein. Zumindest wenn er oder sie auf der Suche nach dem ganz persönlichen Traumziel sind. Mit diesen Karten kommt man ihm ein ganzes Stück näher

Quelle: http://www.senlin.olgaheinert.eu/

Und wo gibt es das Kartenset? Natürlich hier im Shop!

 

Dienstag, 13. August 2013

Visualisieren



Wer große Pläne und Ziele hat, dem kommt der Weg bis zu Verwirklichung seiner Träume manchmal recht steinig vor. Ein gutes MIttel zum Durchhalten und Krafttanken ist das Visualisieren. Salopp gesagt stellt man sich dabei vor, wie es wäre, "wenn es schon so weit wäre".

Mit einer entsprechenden Visualisierung kann man viel erreichen:
  • ruhiger werden
  • mehr Klarheit über die Ziele finden
  • neue Lösungen entdecken
  • Energie tanken
  • Entspannen
  • wieder Mut bekommen

Natürlich gibt es viele verschiedene Möglichkeiten um solche Übungen durchzuführen. Wichtig ist vor allem eines:

 Das, was man sich vorstellt, das sollte unbedingt eine positive Situation sein.

In so einer Situation
  • ist man die Hauptperson ( ich bin...)
  • stellt man sich die Gegenwart vor (ich bin jetzt...)
  • sollten alle Sinne mit einbezogen werden (ich fühle ich ...)

Muss man zum Visualisieren immer auf einer Matte liegen?

Natürlich kann man auch im Sitzen üben oder, wenn man über die entsprechende Erfahrung verfügt eine Visualisierungsübung auch mal mit in den Alltag mit einbauen. Leistungssportler sind darin oft wahre Profis. Sie stellen sich beispielsweise kurz vor dem Start oft sehr detailliert vor, wie es ist den Wettkampf zu gewinnen.

Wie läuft eine allgemeine Visualisierungsübung eigentlich ab?

  • bequem hinsetzten oder liegen
  • Augen schließen
  • ruhig werden und auf den Aten lauschen
  • Wunschsituation vorstellen 
  • Erfolgsgefühl genießen

Wozu ist das gut?

Man schafft mit seiner Vorstellungskraft eine Situation, in der man sich wirklich wohlfühlt. Je öfter man dies tut, desto stärker zielt das Unterbewusstsein darauf ab, diese Gegebenheit auch in der Realität zu erreichen. Besser kann man sich eigentlich gar nicht selbst motivieren.

Bildquellenangabe: Rainer Sturm  / pixelio.de



Freitag, 2. August 2013

Klangschalen



Klangschalen sind Bronzegefäße, die, wenn man sie anschlägt, Töne erzeugen. Man benutzt sie unter anderem zu Meditation oder zur Klangmassage. Inzwischen gibt es auch ausgebildete Klangtherapeuten, die mit ihrer Hilfe beispielsweise Blockaden im Körper lösen.

Quelle: Essenia Deva  / pixelio.de

Woher kommen Klangschalen ursprünglich?

Die halbkugelförmigen Schalen stammen ursprünglich aus Asien und wurden anfänglich als Küchengeschirr verwendet. Im Zen-Buddhismus findet man Instrumente, die sich aus diesen vormals einfachen Gebrauchsgegenständen entwickelt haben. Sie werden oft zum Beginn oder zum Ende einer Meditation angeschlagen, um diese besonders zu umrahmen. Man verwendet sie aber auch um Rezitationen zu begleiten, bei denen bestimmte Abschnitte unterteilt oder hervorgehoben werden.

Wie bringt man eine Klangschale zum Tönen?

  • Reiben: Man reibt mit dem hölzernen Klöppel am Rand oder an der Außenseite entlang. Dabei drückt man ihn leicht in Richtung Schalenmitte. Dadurch entsteht eine Art singender Ton, der ähnelt dem, der erklingt, wenn man mit einem feuchten Finger über den Rand eines dünnwandigen Glases streicht.
  • Schlagen: Man schlägt mit dem Klöppel leicht unterhalb des Randes der Klangschale an. Dadurch bekommt man einen Ton, der an eine Glocke erinnert, aber jedoch viel länger anhält.

 Wovon ist der Klang einer Klangschale abhängig?

 Wie eine Klangschale klingt, ist von mehreren Faktoren abhängig.

  •  Form, Material, Fertigungsart und Größe der Schale 
  •   Art des verwendeten Klöppels (Größe, gepolstert oder ungepolstert)
  •  Art des Spielens (Reiben oder Schlagen, Intensität)
  •  Art des Untergrundes, auf dem die Klangschale steht

 Was passiert bei einer Klangschalenmassage?

Bei einer Klangschalenmassage wird die Schale meist direkt auf den Körper aufgesetzt und dann angeschlagen. Man bleibt dabei vollständig bekleidet. Der Schall des erzeugten Tones wird im Körper als Vibration empfunden. Diese wirkt entspannend und stresslösend. Finden sich im Körper Blockaden und Verhärtungen kann es sein, dass die Schale zuerst keinen reinen und klaren Klang erzeugt. Nach mehrmaliger Anwendung sollten sich diese im Allgemeinen lösen.

Kann man sich auch selbst mit einer Klangschale massieren?

Natürlich kann man sich auch selbst damit Entspannung verschaffen. Wichtig ist es nur, dass man dabei eine lockere und unverkrampfte Haltung im Liegen oder Sitzen einnimmt. Außerdem sollte man dafür einen Platz aufsuchen, an dem man einige Zeit ungestört verweilen kann. Wer trotz mehrmaliger Versuche seine Schale nicht zum Klingen bringt, findet sicher entsprechende Hilfe bei einem Klangschalentherapeuten. Die bekanntesten Lehren für solche Anwendungen wurden in Deutschland unter anderem von Walter Häfner und Peter Hess entwickelt.

Wo bekommt man eine Klangschale? Natürlich auf http://www.senlin.olgaheinert.eu/

Quelle: www.senlin.olgaheinert.eu