"

Mittwoch, 6. September 2017

Bevor der Sommer so richtig zu Ende geht, sollte man die schönen Tage noch für gemeinsame Ausflüge und Unternehmungen nutzen. Ein Picknick ist doch auch mal eine Sache, die man nicht alle Tage macht. Beosnders die Kinder haben oft ihre Freude daran. Mit einigen Überlegungen im Vorfeld wird da garantiert ein echtes Highligt daraus.

Die ganze Angelegenheit steht und fällt mit der Auswahl des Platzes. Ganz wichtig ist es, dass man sich vorher genau umsieht, wo man seine Decke ausbreitet. Am Ufer eines stillen Weiher ist es zwar sehr romantisch, aber da gibt es oft viele Mücken. Das Picknicken im Ameisenhaufen oder auf einem Erdwespenloch macht auch keinen Spaß. Also - Augen auf bei der Platzwahl. Wer eine Decke, die auf einer Seite isoliert ist, mit sich führt, der schützt sich schon mal prophylaktisch vor einem feuchten und kühlen Untergrund. Prinzipiell sollte der Platz allen Teilnehmern zusagen, sonst kommt es gleich zu Missstimmungen. Wenn ältere Familienmitglieder mit von der Partie sind, macht es oft Sinn einen oder mehrere Campingstühle mitzunehmen, falls diese nicht gern auf dem Boden sitzen.

Noch einfacher ist es vorhandene Sitzplätze im oder am Wald zu nutzen. In diesem Fall werden Sitzkissen und eine hübsche Tischdecke mit eingepackt.

Zur Ausrüstung gehören Gläser, Teller, eventuell Besteck, Flaschenöffner, Küchenrolle, Servietten, Salz und Pfeffer. Natürlich könnte man auch Pappgeschirr nehmen, aber wesentlich umweltfreundlicher ist es, auf das abwaschbare Teile zurückzugreifen. Die Lebensmittel werden am besten als Fingerfood vorbereitet, dann kann man von vornherein auf das Besteck verzichten. Irgendein Messer sollte man jedoch immer mitnehmen. Meist stellt man erst beim Essen fest, dass man doch noch etwas zerschneiden möchte.

Gegessen und getrunken wird, was allen schmeckt. Davon ist die Auswahl des Geschirrs abhängig. Beliebt sind belegte Brote, Kuchen, Quiche, geschnittenes Gemüse und Obst, gekochte Eier, Buletten und kleine Schnitzel und vieles mehr. Wird das alles in gut verschiebbaren Behältern verpackt, dann steht den Gaumenfreuden im Freien nichts mehr im Weg.

Ganz wichtig ist: Außer dem Abdruck der Decke im Gras bleibt nach Ende des Picknicks nichts zurück.

 
Bildquellenangabe: Claudia Hautumm  / pixelio.de

Mittwoch, 16. August 2017

Regentage sind Basteltage

Da hat man nun Urlaub und es regnet. Das wäre eine gute Gelegenheit mal wieder ein Buch zu lesen. Aber was ist mit den Kindern? Die wollen beschäftigt sein.

Beim Garten-Fräulein gibt es eine tolle Idee zum Nachmachen. Also erst Brause trinken und dann Basteln.

http://www.garten-fraeulein.de/windspiel-basteln-aus-kronkorken/




Bildquelle: siehe Link

Montag, 26. Juni 2017

Mitbringsel zur Gartenparty

Ihr seid eingeladen und wollt den Gastgebern etwas zur Grillparty mitbringen?
Keine Ahnung, was?
Da gibt es doch sicher auch Salate. (Man kann sich ja auch vorher mal erkundigen, wenn man unsicher ist.)

Katharina von leelahloves hat eine klasse Geschekidee.

Bildquelle und vollständiger Artikel unter: http://leelahloves.de/2017/06/mitbringsel-zur-grillparty-salat-topping-mit-datteln-pistazien-und-kernen/






Donnerstag, 11. Mai 2017

Muttertag - der Tag für die Mutter?

Zum Thema Muttertag kann man auf Wikipedia u.a. folgendes Lesen:

Ursprung in den Vereinigten Staaten

Als Begründerin des heutigen Muttertags gilt jedoch die Methodistin Anna Marie Jarvis, die Tochter von Ann Maria Reeves Jarvis. Sie veranstaltete in Grafton (West Virginia, USA) am 12. Mai 1907, dem Sonntag nach dem zweiten Todestag ihrer Mutter, ein Memorial Mothers Day Meeting.[1] Im folgenden Jahr wurde auf ihr Drängen hin wiederum am zweiten Maisonntag in der Methodistenkirche in Grafton allen Müttern eine Andacht gewidmet. 500 weiße Nelken ließ sie zum Ausdruck ihrer Liebe zu ihrer verstorbenen Mutter vor der örtlichen Kirche an andere Mütter austeilen.
Sie widmete sich nun hauptberuflich dem Ziel, einen offiziellen Muttertag zu schaffen, und startete eine Initiative für die Einführung eines offiziellen Feiertags zu Ehren der Mütter, indem sie Briefe an Politiker, Geschäftsleute, Geistliche und Frauenvereine schrieb. Die Bewegung wuchs sehr rasch an. Bereits 1909 wurde der Muttertag in 45 Staaten der USA gefeiert. 1912 führten ihn die Methodisten in West Virginia ein. Am 8. Mai 1914 erließ der US-Kongress die Joint Resolution Designating the Second Sunday in May as Mother’s Day: Als Zeichen der Liebe und Verehrung der Mütter solle der 2. Sonntag im Mai als Muttertag gefeiert werden. Der Präsident der Vereinigten Staaten solle an diesem Tag die öffentlichen Gebäude beflaggen lassen; diesem Willen des Kongresses hat Woodrow Wilson noch im gleichen Jahr Folge geleistet.[3] So wurde der Muttertag 1914 zum ersten Mal als nationaler Feiertag begangen.
Mit steigender Verbreitung und Kommerzialisierung des Muttertags wandte sich die Begründerin des Feiertages von der Bewegung ab, bereute, diesen ins Leben gerufen zu haben, und kämpfte erfolglos für die Abschaffung des Feiertages.
Für alle, die sich ebenfalls nicht dem Kommerz hingeben wollen, gibt es wunderschöne kostenlose Muttertagskarten zum Ausdrucken unter:

http://sinnenrausch.blogspot.de/

Und wem das zu wenig ist, der findet hier noch etliche Anregungen für  Selbermacher:


https://www.pinterest.de/explore/basteln-zum-muttertag/?lp=true



Dienstag, 4. April 2017

Tipp für Büchernarren



Ich bin verrückt nach Büchern. Wer schon einmal bei mir zu Hause war, der wird das garantiert bestätigen. In fast allen Räumen habe ich sie aufgereiht, gestapelt oder auf irgendeine andere Art gehortet. Die meisten Exemplare liebe ich heiß und innig. Ab und zu ist mal ein Werk dabei, das ich vielleicht kein zweites Mal lesen würde. Aber Bücher so einfach entsorgen, das geht ja gar nicht. So bin ich denn froh, dass es in unserem Verein eine Bücherkiste gibt, wo man seine überflüssige Literatur ablegen kann.

Allerdings muss ich gestehen, dass ich mindestens genauso viele Bücher, wenn nicht noch mehr wieder aus dieser Kiste herausgekramt und mit nach Hause genommen habe.

Vor kurzem bin ich nun im Internet auf eine der vielen Tauschbörsen gestoßen. Unter tauschgnom kann man Bücher, Filme, Hörbücher, Kleidung und vieles mehr tauschen und sogar ausleihen. Allerdings habe ich mich ertappt, wie ich nach nicht allzu langer Zeit die angebotenen Bücher durchgesehen habe. Vielleicht ist ja da etwas darunter, was ich schon seit langer Zeit suche. Da habe ich mich dann doch schnell wieder zur Ordnung rufen müssen. Für alle die nicht so leicht zu beeinflussen sind hier mal die Adresse: https://www.tauschgnom.de/



Bildquellenangabe: Almut Nitzsche  / pixelio.d

Dienstag, 7. März 2017

Auf zum Frühjahrsputz




Unter Frühjahrsputz verstehe ich nicht nur das Säubern von Haus und Garten. Für mich gehört auch das gründliche Durchforsten des Kleiderschrankes dazu. Der Zeitpunkt wenn man die Wintersachen, gegen die Sommeroutfits tauscht ist ideal um mal nachzusehen, was man in der letzten Saison nicht getragen hat. Es macht Sinn ruhig mal jedes Kleidungsstück in die Hand zu nehmen und zu überlegen, wie man sich darin gefühlt hat. Alles was keine guten Erinnerungen weckt, sollte definitiv nicht wieder in den Schrank wandern. Das gilt auch für Teile die zu eng sind, kaputt oder definitiv aus der Mode sind.


Wer, wie ich, ein Fach mit Garten- und Schlumpersachen hat, der muss aufpassen, dass dessen Inhalt nicht überquillt. Dort landen gern mal die ehemaligen Lieblingssachen, die nicht mehr schön aussehen, von denen man sich aber nicht trennen mag. Gerade hier muss man sich selbst oft zur Ordnung rufen. Wie oft geht man in den Garten oder lümmelt einfach so herum? Und will man da wirklich wie Frau Flodder aussehen? (Wer die Filme  nicht kennt: https://de.wikipedia.org/wiki/Flodder)


Für alle, die sich demnächst an das Aussortieren wagen wollen, gibt es bei Sabine vom Blog Ordnungsliebe viele Tipps wo man die gebrauchte Kleidung sinnvoll abgibt: http://www.ordnungsliebe.net/wohin-mit-gebrauchter-kleidung/



Bildquellenangabe: Chris  / pixelio.de